Wir bauen Leitungen unsichtbar

IMLOCHBOHRUNG 

Normales Erdreich
Fels
Kies, Schotter
Sandstein
Findlinge
Länge
bis
Durchmesser
Mehrere Rohre möglich
100 m 219 mm - 1400 mm

Anwendungsbereiche


Unterquerung von Strassen, Bahnlinien, Gebäuden, Garten- und Sportanlagen sowie Bächen und Kunstbauten




BESONDERHEITEN


Die Imlochbohrung eignet sich zum Erstellen von Tunnel auf geraden Strecken in fast allen Böden. Wegen der hohen Bohrgenauigkeit und dem geringen Platzbedarf, wird das Verfahren für Anschlüsse an die Kanalisation und den allgemeinen Rohrleitungsbau eingesetzt.



VORGEHEN


Bei der Imlochbohrung wird ein Stahlrohr aus einer Grube durch das Erdreich gepresst. Das Erdmaterial wird mit einem Bohrkopf abgetragen und durch Förderschnecken laufend ausgefördert. Die Bohrung erfolgt in Teilstücken: sobald das erste Stahlrohr eingebaut ist, wird in der Startgrube das nächste Stahlrohr angeschweisst und weitergebohrt.
Dieser Vorgang wiederholt sich bis die Zielgrube erreicht ist. Anschliessend werden Schnecken und Bohrkopf in die Startgrube zurückgezogen und ausgebaut.

Das Verfahren lässt sich an verschiedene Gegebenheiten anpassen: